2025 habe ich einen neuen künstlerischen Weg eingeschlagen. Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Surrealität und Alltagsleben – dort, wo das Groteske beginnt und das Menschliche sichtbar wird. Ich glaube, dass Humor eine Form des Schutzes ist und dass Surrealität manchmal der präziseste Ausdruck von Wahrheit sein kann.
Ich arbeite analog – mit Papier, Linien, Farben und Leinwand. Die Bühnenbilder von Eric Vogel und die Illustrationen von René Gruau dienen mir als Vorbilder dafür, wie man Figuren mit einer reduzierten Farbpalette und wenigen entschiedenen Linien darstellen und Atmosphäre schaffen kann.



















